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"Energieeintrag gesteuertes Verfahren zur Herstellung von qualitativ hochwertigen Betonbauteilen aus selbstverdichtendem Beton"

 

             

Projektleiter:
 

Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Kfm. Dieter Jakob

TU Bergakademie Freiberg, Professur für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Baubetriebslehre

     

Laufzeit:
 
10/2009 - 03/2010 (1.Phase)
 
Projektpartner:

Prof. Dr.-Ing. Frank Dahlhaus

TU Bergakademie Freiberg, Institut für Bergbau und Spezialtiefbau

 

Prof. Dr.-Ing. Thomas A. Bier, Institut für Keramik, Glas- und Baustofftechnik

 

regionale Unternehmen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt:

Ausgangsbasis für das Projekt "Energieeintrag gesteuertes Verfahren zur Herstellung von qualitativ hochwertigen Betonbauteilen aus selbstverdichtendem Beton" (SVB) ist ein neues Verfahren, bei dem eine online-Messung der eingetragenen Mischenergie es ermöglicht einerseits die Betonrezeptur entsprechend vorgegebener Kennwerte exakt während der Bauausführung einzustellen und andererseits veränderliche Geschwindigkeiten der Mischwerkzeuge (veränderter Energieeintrag) erlaubt. Das innovative Verfahren könnte dadurch die Ausweitung des Einsatzes von selbstverdichtendem Beton für die Anwendungen Tunnelbau, Verschlussbauwerke, Offshore-Bauwerke, Brückenbau und Sichtbeton gestatten. Für die bewilligte 1. Phase sollen Betriebswirtschaftler der Professur für Baubetriebslehre zusammen mit Anwendungsentwicklern der Institute Bergbau und Spezialtiefbau sowie Keramik, Glas- und Baustofftechnik eine Marktstudie erabeiten, auf deren Basis ein Konzept für die weitere Forschungsarbeit erstellt wird. Ziel der darauf aufbauenden zweiten Phase ist die an den neuen Anwendungen orientierte marktnahe Weiterentwicklung des Verfahrens.

 

Für die marktseitige Bewertung und die darauf aufbauende Entscheidung welche der Anwendungsop-tionen in Phase 2 innerhalb des Innovationslabors weiterentwickelt werden sollen, werden sowohl Kunden- als auch Markt- sowie technische Anforderungen des innovativen Verfahrens bezogen auf die jeweiligen Anwendungen entwickelt. Zentrales und innovatives Element des Projektes ist dabei die Erstellung eines Innovationspotenzialportfolio, welches die Kunden-, Markt- und technischen Anforderungen nach Innovationsatrtraktivität und relativer Innovationsstärke zusammen fasst und visualisiert. Die wirtschaftliche und technische Bewertung der Anwendungsoptionen wird in vier aufeinander aufbauenden Schritten durchgeführt.